Fribourg und Umgebung in all seinen Facetten

Route der Generalagentur Freiburg Region

Freuen Sie sich auf Natur und eine abwechslungsreiche, mittelalterliche Stadt – gelegen zwischen zwei Seen und geprägt von zwei Sprachen. Die Wanderroute führt durchs Herz der Region. Der familienfreundliche Weg startet im Zentrum Fribourgs und führt hinaus in die Natur, entlang der Saane, vorbei an mittelalterlichen Befestigungsanlagen und zahlreichen Gelegenheiten, Kunst und Kulinarik zu entdecken. Bänke und Spielplätze säumen den Weg und laden zum Spielen und Staunen ein. Es lohnt sich, genügend Zeit für die Zwischenstopps einzuplanen.

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Das sollten Sie noch wissen

Der Streckenabschnitt des Guillaume-Ritter-Wanderwegs kann bei schlechtem Wetter gesperrt sein. Planen Sie Ihren Ausflug deshalb bei schönem, trockenem Wetter und informieren Sie sich vorab über den Status des Weges. Die Festungsanlagen sind vom 1. Mai bis 1. November geöffnet und im Winter geschlossen.

Sehen Sie selbst, wohin die Route geht

Start
Bahnhof Fribourg

Die Route beginnt am Bahnhof Fribourg. Mit ÖV gut erreichbar aus der ganzen Schweiz. Wer mit dem Auto anreisen möchte, findet zahlreiche Parkmöglichkeiten in der Nähe (siehe Link).

7 min

Nehmen Sie den Bus Nr. 1 in Richtung Marly Gérine oder Nr. 8 in Richtung Marly Piscine bis zur Haltestelle Charmettes.

3 min

Nach der Ankunft an der Bushaltestelle folgen Sie der Strasse bis zum Kreisverkehr und biegen dort sofort rechts in die Route de la Fonderie ein. Die Historische Boutique Villars befindet sich an der Hausnummer 2 auf der linken Strassenseite.

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Historische Boutique Villars

Der Tea-Room im historischen Gebäude der Schokoladenfabrik Villars ist der perfekte erste Halt – sei es für einen Kaffee oder eine "Tête au choco“ (Schokokuss), bevor die Tour richtig losgeht. Entdecken Sie die in Fribourg hergestellte Schokolade und geniessen Sie einen Auftakt voller Geschichte und köstlicher Düfte.

Angebot für Mobiliar Kund:innen

3 min

Wenn Sie die Boutique Villars verlassen, spazieren Sie nach rechts der Route Albert-Gockel entlang bis zum Chemin de Verdiers. Dort biegen Sie links ab und gelangen direkt in den botanischen Garten.

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Verweilen und Schatzsuchen im Botanischen Garten

Im Herzen des Stadtteils Pérolles liegt ein wahres Naturjuwel: der botanische Garten der Universität Fribourg. Hier werden rund 5000 Pflanzenarten präsentiert – der Eintritt ist kostenlos. Zahlreiche Bänke laden ganzjährig zum Verweilen ein. Für Kinder und Familien gibt es Lernspiele in Form einer Schatzsuche, altersgerecht in verschiedenen Ausführungen und je nach Saison zu wechselnden Themen. Melden Sie sich dafür beim Sekretariat der Gartendirektion bei den Teichen.

20 min

Ab durch den Garten: Beim Ausgang des Botanischen Gartens halten Sie links und schlendern den Chemin du Musée entlang. Über den Fussgängerstreifen geht's in den Chemin Guillaume-Ritter Richtung Magerau-Staudamm. Geniale Aussicht auf den Pérolles-See, Infos zum Fischlift und zur Tier- und Pflanzenwelt inklusive.

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Auf der Magerau-Staumauer die Saane überqueren

Auf halbem Weg wieder zurück in die Stadt lohnt es sich, die Wassersicht zu geniessen – und mit einem Schluck aus der Proviant-Flasche den Durst zu löschen. Die Fussgängerbrücke und Staumauer Magerau ist ein echtes Pionierwerk. Sie wurde 1873 als weltweit erster Betonstaudamm in Betrieb genommen. Der elsässische Ingenieur Guillaume Ritter hat diesen Damm entworfen und damit ein echtes Stück Schweizer Technikgeschichte geschrieben.

30 min

Sie überqueren den Staudamm und folgen der Magerau-Promenade bis zur Pont de la Motta. Nach der Brücke biegen Sie rechts ab und wandern dem Saaneufer entlang zur Pont de Saint-Jean. Biegen Sie links in die Planche-Inférieure ab, dann gehen Sie bei der ersten Gelegenheit wieder links den gelben Wanderwegweisern folgend zwischen zwei Gebäuden hindurch zurück ans Saaneufer. Über die Pont du Milieu erreichen Sie schliesslich das Stadtzentrum – und damit direkt zu Ihrer Rechten den nächsten Museumsstopp.

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Im Marionettenmuseum eine zauberhafte Welt entdecken

Das Schweizer Figurentheatermuseum ist ein echter Geheimtipp. Seit der Gründung 1985 durch Jean Bindschedler haben sich hier über 5'000 Marionetten angesammelt, präsentiert in originellen Szenerien. Mit Audioguide oder Führungen entdecken Sie die Sammlung auf besondere Weise. Alle sechs Monate gibt es zudem eine neue Sonderausstellung. Den Besuch runden Sie im gemütlichen Café de la Marionnette ab.

Angebot für Mobiliar Kund:innen

5 min

Verlassen Sie das Museum, überqueren Sie die Place du Petit-Saint-Jean mit ihren gemütlichen Cafés und Terrassen und gehen Sie geradeaus weiter bis zur Pont de Berne, dem nächsten Brückenstopp.

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Pont de Berne – die älteste Brücke Fribourgs

Bereits 1250 verband die Pont de Berne die beiden Saaneufer. Ursprünglich ruhte sie auf hölzernen Pfeilern – ihr heutiges Aussehen erhielt sie 1653. Zusammen mit der Pont du Milieu und der Pont de Saint-Jean entstand sie Mitte des 13. Jahrhunderts, rund hundert Jahre nach der Stadtgründung. Die Pont de Berne ist heute die letzte gedeckte Holzbrücke der Stadt und ein echtes Wahrzeichen. Wenn Sie über die historischen Planken schreiten, wandeln Sie auf den Spuren von fast 800 Jahren Stadtgeschichte.

5 min

Sie überqueren die Pont de Berne und folgen der Rue des Forgerons geradeaus für einen kleinen Abstecher zum Berntor. Der historische Weg führt Sie durch das Herz der Altstadt zu den Befestigungsanlagen "Porte de Berne et Tour des Chats". Eine Besichtigung ist nur möglich vom 1. Mai bis 1. November.

5 min

Alternative

Überspringen Sie vom 2. November - 30. April den Stopp "Berntor und Katzenturm – Über den Dächern Fribourgs", da die Befestigungsanlagen in den Wintermonaten nicht zugänglich sind. Gehen Sie direkt zum nächsten Streckenabschnitt über.

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Berntor und Katzenturm – Über den Dächern Fribourgs

Die Fribourger Stadtbefestigungen bilden das bedeutendste Ensemble mittelalterlicher Militärarchitektur in der Schweiz. Unter dem Berntor führen Treppen zur Festungsanlage hinauf und geben so einen wunderbaren Blick auf das Kathedralenviertel frei (zugänglich nur vom 1. Mai bis 1. November). Sie steigen aussen über den Katzenturm wieder hinab und gehen denselben kurzen Weg zurück zur Pont de Berne für die Fortsetzung der Route.

30 min

Nach der Überquerung der Pont de Berne biegen Sie in die Ruelle des Poletz ein. Folgen Sie der Promenade du Saumon, unter der Pont de Zaehringen hindurch bis zur Passerelle du Grabensaal. Danach geht es der Sarine entlang über die Promenade des Légendes. Bei den dreiteiligen Treppen der Pont de Zaehringen steigen Sie alle drei Etappen hinauf zur Rue de Zaehringen. Dort rechts in die Grand-Rue abbiegen. Beim Restaurant Schweizerhalle rechts in die Rue des Épouses und zum Kathedralturm.

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Tour de la Cathédrale Saint-Nicolas

Wer es gemütlich mag, geniesst das Innere der Kathedrale mit seiner Mischung aus Gotik, Barock und Moderne. Für die Mutigen heisst es: Schuhe fest schnüren, Ticket am Info Point (Rue des Épouses 8) lösen und 365 Stufen erklimmen. Oben angekommen nehmen Sie die Perspektive der Steinfiguren ein: Es wartet ein grandioses 360-Grad-Panorama über Freiburg und die Voralpen. Beachten Sie die saisonalen Öffnungszeiten auf der Webseite.

Angebot für Mobiliar Kund:innen

20 min

Sie wenden der Kathedrale den Rücken zu und gehen zum Kreisel, dann links die Rue du Pont-Muré entlang am imposanten Rathaus vorbei. Weiter auf der Route des Alpes, die grossartige Blicke auf die Unterstadt, die Felswände und die Chapelle de Lorette bietet – und vorbei am Funiculaire. Am Kreisel überqueren Sie den Fussgängerstreifen zur Place Georges-Python, gehen am Kiosk (überdachte Rotunde) vorbei und biegen links in die Rue de Romont ab. Nach "La Pleureuse" erreichen Sie das Théâtre Equilibre und dahinter die Grands-Places.

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Wasserskulptur von Jean Tinguely

Der international bekannte Fribourger Künstler Jean Tinguely hätte 2025 seinen 100. Geburtstag gefeiert. Seine Werke schmücken heute europäische Hauptstädte und Grossstädte. Hier auf den Grands-Places widmete er seinem Freund, dem Formel-1-Piloten Jo Siffert, eine Brunnen-Skulptur. In einem grossen Steinbecken spritzen Räder, Metallteile und flexible Schläuche fröhlich Wasser in alle Richtungen – je nach Jahreszeit, Sonne oder Frost mit wunderbaren Lichtspielen.

1 min

Nur wenige Meter von der Jo-Siffert-Fontäne, der Wasserskulptur von Tinguely, befindet sich das Café des Grand-Places mit den weiss-blauen Fensterläden.

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Le Café des Grand-Places

Die Brasserie ist täglich geöffnet und serviert Tagesmenüs, Gerichte und Tapas à la carte. Von der Terrasse blicken Sie auf die Jo-Siffert-Fontäne und die Grünfläche der Grand-Places. Das Gebäude stammt aus dem späten Mittelalter (Ende des 15. Jahrhunderts). Ein perfekter Ort, um Ihre Fribourg-Entdeckungen bei einem Getränk oder einer stärkenden Mahlzeit ausklingen zu lassen, bevor es zurück zum Bahnhof geht.

Angebot für Mobiliar Kund:innen

5 min

Sie gelangen zurück zum Bahnhof Fribourg, indem Sie vor dem Theater Equilibre links abbiegen und der Avenue de la Gare folgen.

Ende
Bahnhof Fribourg

Ein erlebnisreicher Tag in Fribourg nimmt sein Ende. Vielen Dank für den Besuch und gute Heimfahrt!

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80 Routen, zusammengestellt von den Mitarbeitenden der Mobiliar, warten auf Sie. Wo führt Sie Ihr nächster Ausflug hin?

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