Affolterns stille Schönheiten
Route der Generalagentur Affoltern
Entdecken Sie die abwechslungsreiche Rundwanderung im Bezirk Affoltern am Albis, die Natur, Kultur und Erholung auf charmante Weise verbindet. Spazieren Sie durch den idyllischen Park Seleger Moor und geniessen Sie die Ruhe am malerischen Türlersee. Für eine stärkende Pause lohnt sich ein Halt im Restaurant Erpel. Danach führt Sie die Wanderung zum Aussichtsturm Albis-Hochwacht.
Routenübersicht
Fortbewegung
zu Fuss
Dauer
8 h 10 min
Barrierefrei
Nicht geeignet
Für Familien
Geeignet
Die Informationen dienen zur Orientierung und können variieren.
Das sollten Sie noch wissen
Die Route lässt sich gut zu Fuss, mit dem Velo, mit dem ÖV oder Auto erkunden. Grundsätzlich ist die Tour das ganze Jahr über begehbar. Prüfen Sie die Öffnungszeiten vom Park Seleger Moor und dem Restaurant Erpel bevor Sie losziehen.
Sehen Sie selbst, wohin die Route geht
Start
Bahnhof Affoltern am Albis
Die Route beginnt am Bahnhof in Affoltern am Albis, der mit den öffentlichen Verkehrsmitteln aus der ganzen Schweiz gut erreichbar ist.
1 h 30 min
Die Wanderung startet beim Bahnhof Affoltern am Albis und führt entlang der Jonentalstrasse ins grüne Umland. Vorbei an Feldern und kleinen Höfen geht es leicht bergauf Richtung Rifferswil. Nach etwa 4 Kilometern erreichen Sie Aeugst am Albis, überqueren die Albisstrasse und gehen weiter nach Rifferswil. Meist auf gut begehbaren Wegen und durch schattige Waldstücke geniessen Sie immer wieder wunderbare Ausblicke ins Säuliamt. Die Strecke führt Sie bis zum gut ausgeschilderten Eingang des Parks Seleger Moor.
Blütenparadies im Park Seleger Moor
Der Park Seleger Moor ist ein echtes Naturjuwel. Überall blühen Rhododendren und Azaleen, kleine Weiher laden zum Verweilen ein und seltene Bäume sorgen für spannende Entdeckungen. Besonders magisch wird es während der Blütezeit im Frühling und Frühsommer, da zeigt sich der Park von seiner allerschönsten Seite.
50 min
Vom Park Seleger Moor spazieren Sie durch offene Felder und einzelne Höfe Richtung Rifferswil. Unterwegs geniessen Sie schöne Ausblicke auf die sanften Hügel des Albisgebiets. Nach etwa zwei Kilometern führt der Weg rechts auf die Aeugsterstrasse durch ein kleines Waldstück hinunter zum Türlersee. Am Ende wartet der romantische Häxengraben.
Staunen und Spielen beim Häxengraben Türlersee
Der Häxengraben beim Türlersee ist ein kleiner, geheimnisvoller Waldabschnitt, in dem sich ein Bach sanft durchs Grün schlängelt. Bäume, moosbedeckte Steine und das leise Plätschern des Wassers machen den Ort zu einer ganz besonderen Oase. Hier können Kinder spielen, stauen und entdecken, während Erwachsene die Ruhe und Natur geniessen.
25 min
Vom Häxengraben führt ein gut ausgebauter, flacher Pfad direkt am Ufer des Türlersees entlang. Zwischen schattigen Bäumen blitzt immer wieder der See durch. Sie können an mehreren Stellen kurz verweilen, ein Foto schiessen oder am Grillplatz eine kleine Pause einlegen. Nach rund 1,7 Kilometern erreichen Sie das Restaurant Erpel.
Restaurant Erpel am Türlersee
Das Restaurant Erpel liegt direkt am Ufer des Türlersees und ist der perfekte Ort für eine Pause mitten in der Natur. Geniessen Sie die gemütliche Atmosphäre und die traumhafte Aussicht auf den See. Die Küche überrascht mit saisonalen und regionalen Spezialitäten: von knackigen Salaten über herzhafte Klassiker bis zu süssen Desserts. Das Restaurant ist besonders beliebt für seine Sonnenterrasse und die Nähe zum Strandbad.
1 h
Vom Restaurant Erpel führt der Weg zuerst entlang des Türlersees und steigt dann Richtung Albispasshöhe an. Durch waldreiche Abschnitte des Wildnisparks Sihlwald gelangen Sie vorbei an einer Grillstelle und der Waldhütte Albisboden zum Aussichtsturm Albis-Hochwacht. Von dort eröffnet sich ein Rundblick über das Säuliamt, die Zentralschweiz und bei klarer Sicht bis in die Alpen.
Hoch hinaus auf der Albis-Hochwacht
Der Aussichtsturm Albis-Hochwacht ist ein beliebtes Ausflugsziel auf dem Höhenzug des Albis nahe der Albispasshöhe. Auf rund 33 Metern Höhe geniessen Sie einen spektakulären Rundblick über das Säuliamt, den Türlersee, das Zürcher Oberland und bei klarer Sicht sogar bis zu den Alpen und in den Zugersee-Raum. Der kurze Aufstieg über die Holztreppen lohnt sich für Wanderpausen, Naturbeobachtungen oder einfach für einen stillen Moment mit Aussicht.
2 h 5 min
Vom Aussichtsturm Albis-Hochwacht geht es gemütlich zurück zur Albispasshöhe. Danach folgt die Route durchs Albishaus und entlang der Reppischstrasse durch den Wald hinab nach Aeugstertal. Weiter über die Mühlebergstrasse wandern Sie durch grüne Felder und ruhige Wohnquartiere direkt ins Zentrum von Affoltern am Albis.
Ende
Bahnhof Affoltern am Albis
Die Route endet am Bahnhof Affoltern am Albis.
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